Meppen: Die eigenen vier Wände sind für viele Familien in Meppen ein zentrales Lebensziel. Damit dieser Wunsch trotz gestiegener Kosten realisierbar bleibt, weist die Stadt Meppen auf die aktuell verbesserten Förderbedingungen der NBank hin. Durch angehobene Überschreitungssätze der Einkommensgrenzen haben ab sofort wesentlich mehr Haushalte Anspruch auf zinsgünstige Darlehen und attraktive Zuschüsse.
Die Wohnraumförderstelle der Stadt Meppen, die direkt an das städtische Bauamt angegliedert ist, unterstützt Bürgerinnen und Bürger aktiv bei der Beantragung dieser Mittel. Das Förderangebot der NBank ist dabei breit gefächert: Es umfasst nicht nur den Neubau oder Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum, sondern auch die Modernisierung von Bestandsimmobilien. Besonders im Fokus stehen hierbei energetische Sanierungen oder der altersgerechte Umbau, um das eigene Zuhause zukunftssicher zu machen.
Was ist neu? Mehr Spielraum für Meppener Haushalte
Die wichtigste Neuerung betrifft die Verdienstgrenzen: Die zulässige Überschreitung der sozialen Einkommensgrenzen wurde auf bis zu 40 % angehoben. Damit öffnet sich der Fördertopf für einen deutlich größeren Personenkreis als zuvor.
Beratung und Check direkt vor Ort
„Wir möchten alle Bau- und Kaufinteressierten sowie Eigenheimbesitzer ermutigen, ihre Förderfähigkeit prüfen zu lassen“, so Henning Meyer von der Wohnraumförderstelle der Stadt Meppen. „Oft wird unterschätzt, dass man bereits mit einem soliden Haushaltseinkommen von den staatlichen Hilfen profitieren kann.“ Interessierte können sich jederzeit an die Wohnraumförderstelle im Bauamt der Stadt Meppen wenden, um individuelle Fragen zu klären oder Unterstützung bei der Antragstellung zu erhalten.
Tipp für den schnellen Check: Wer vorab wissen möchte, ob er im Rahmen der Einkommensgrenzen liegt, kann dies mit wenigen Klicks auf der Webseite der NBank (NBank – Einkommensermittlung) selbst prüfen. Anträge sind bei bis zu 40 % Überschreitung möglich!
(Foto: Archiv)
(PM)
(03.03.26)