Rhede: Im Zusammenhang mit den polizeilichen Suchmaßnahmen und den zwischenzeitlich in Gewässern im Landkreis Leer Ende Juni aufgefundenen Körperteilen haben sich neue Erkenntnisse ergeben. Ein im Hauptfehnkanal in der Gemeinde Ostrhauderfehn aufgefundenes Körperteil konnte durch einen DNA-Abgleich zweifelsfrei dem Vermissten zugeordnet werden. Die Identität wurde durch die Rechtsmedizin festgestellt.
Bereits am 27. Juni war ein menschlicher Fuß in der Ems im Bereich der Friesenbrücke bei Hilkenborg in der Gemeinde Westoverledingen aufgefunden worden. Zwei Tage später wurde im Hauptfehnkanal in Holterbarge in der Gemeinde Ostrhauderfehn ein weiteres Körperteil entdeckt. Die abschließenden Ergebnisse der DNA-Untersuchungen zu diesem Körperteil stehen noch aus. Nach ersten Befunden gehen die Ermittler jedoch davon aus, dass ein Zusammenhang besteht.
Nach derzeitigen Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.
(PM)
(Symbolbild)
(14.08.26)