Papenburg: Till hat sich Zeit gelassen – und damit einen besonderen Moment perfekt gemacht: Am 10. Oktober 2026 wurde er um 0:51 Uhr als 500. Baby des Jahres im Marien Hospital Papenburg Aschendorf geboren. Der neue Erdenbürger aus Rhauderfehn wog bei seiner Geburt 3970 Gramm und war 54 Zentimeter groß. Für seine Eltern Marcellina und Björn Albers ist es bereits das zweite Kind, das im Marien Hospital das Licht der Welt erblickte. Mutter und Kind sind wohlauf und freuen sich auf die gemeinsame Kennenlernzeit in den eigenen vier Wänden ab sofort zu viert.
Elf Tage nach dem errechneten Geburtstermin war es so weit. Die Eltern nehmen seine Verspätung mit Humor: „Vielleicht brauchte Till die Show der 500. Geburt und hat sich deswegen so viel Zeit gelassen.“ Auch sein großer Bruder Ole (3 Jahre alt) freut sich über den Familienzuwachs und ist mächtig stolz auf seinen kleinen Bruder.
Besonders in Erinnerung geblieben ist der Mutter die Begleitung durch die Hebammen. „Ich habe mich während der Geburt gut aufgehoben und sicher gefühlt. Die Hebammen haben mich Schritt für Schritt angeleitet und mir damit viel Vertrauen gegeben“, erzählt die 33-Jährige. „Gerade während der Geburt ist es wichtig, dass Frauen eine feste Ansprechpartnerin an ihrer Seite haben, die auf ihre Bedürfnisse eingeht und ihnen Sicherheit gibt. Durch unsere 1:1-Betreuung können wir Frauen individuell begleiten und sie während der Geburt bestmöglich unterstützen. Dass Familien diese Begleitung so positiv erleben, freut uns sehr“, sagt Anne Gerdes, Leitende Hebamme im Marien Hospital.
Seit September gibt es im Marien Hospital eine Geburtentafel, auf der Eltern den Namen ihres Neugeborenen selbst eintragen können. „Für viele ist es ein besonderer Augenblick, den Namen des eigenen Kindes zum ersten Mal aufzuschreiben. Das ist ein Moment, der den Beginn eines neuen Lebensabschnitts symbolisiert“, erklärt Gerdes. Die Tafel wächst mit jedem Eintrag und hält die Namen der Kinder fest, die im Haus geboren werden. So wird sie von Monat zu Monat vom Team des Kreißsaals gepflegt.
(Bild: Marien Hospital Papenburg)
(PM)
(15.10.26)