Meppen: Die SPD, Bündnis 90/Die Grünen, die UWG und die FDP aus Meppen suchen gemeinsam eine qualifizierte Kandidatin oder einen qualifizierten Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 13. September 2026. Die vier demokratischen Parteien haben sich vereinigt, um mit einer starken und überparteilichen Führungspersönlichkeit Meppen in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.
Gesucht wird eine engagierte Führungspersönlichkeit, die zentrale Zukunftsthemen wie Stadtentwicklung, Mobilität, Digitalisierung, Klimaschutz und solide Finanzen aktiv gestaltet und vorantreibt. Wichtig sind dabei Freude an moderner Führungskultur, Erfahrung im Umgang mit Menschen und die Bereitschaft, eine bürgernahe und verlässliche Verwaltung weiterzuentwickeln.
Die Kooperation der vier Parteien gewinnt zusätzliche Bedeutung, da der bisherige Amtsinhaber nicht wieder kandidiert und die beteiligten Parteien den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Meppen bewusst eine „echte Wahl“ zwischen mehreren Personen bieten möchten.
„Wir wollen gemeinsam die besten Voraussetzungen schaffen, damit Meppen auch in den kommenden Jahren lebens- und liebenswert bleibt“, erklären die beteiligten Parteien. Mit ihrer Zusammenarbeit setzen sie ein Zeichen für demokratisches Handeln und Verantwortungsbewusstsein über Parteigrenzen hinweg. Die Parteien legen besonderen Wert auf Bewerberinnen und Bewerber, die hohe Eigeninitiative, Belastbarkeit und Flexibilität mitbringen. Ebenso wichtig sind Offenheit, Kommunikationsstärke und Teamgeist, um Kritik konstruktiv zu nutzen und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu fördern. Eine kooperative Haltung im Umgang mit den städtischen Gremien und gesellschaftlichen Gruppen rundet das Profil ab.
Die künftige Amtsinhaberin oder der künftige Amtsinhaber soll den Wohnsitz in Meppen nehmen. Die Amtszeit beträgt derzeit acht Jahre.
Interessierte Persönlichkeiten sind eingeladen, ihre aussagekräftige Bewerbung mit dem Stichwort „Bürgermeisterwahl 2026“ bis zum 30. Januar 2026 per E-Mail an meppen2026@web.de zu senden. Alle eingegangenen Bewerbungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
(Archiv)
(PM)
(07.01.26)