Werlte: Gestern Abend zwischen 21:30 Uhr und 22:50 Uhr brach ein Feuer in einem Einfamilienhaus aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte begannen sie umgehend mit den Löscharbeiten. Der 59-jährige Bewohner des Hauses war zum Zeitpunkt des Ausbruchs nicht zuhause. Beim Versuch seinen Hund zu retten, zog er sich eine Rauchgasvergiftung zu. Er wurde daraufhin durch Rettungskräfte medizinisch behandelt und in ein Krankenhaus gebracht.
Der Hund konnte nicht mehr gerettet werden, die Einsatzkräfte mussten ihn tot aus dem Gebäude bergen.
Das Feuer konnte gelöscht werden, der Schaden macht das Haus allerdings unbewohnbar. Die Schadenshöhe schätzt die Polizei auf einen sechsstelligen Betrag.
Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist jetzt Ermittlungsaufgabe der Polizei.

(Bilder: Samtgemeinde Werlte / Feuerwehr)
(10.09.26)