Einfach mal fragen: Wie geht’s dir?
Meppen: Angesichts monatelanger Wartezeiten auf Therapieplätze und zunehmender Zukunftsängste bei Jugendlichen wurden am Dienstagabend im Meppener Kossehof Lösungsansätze für psychische Krisen diskutiert. Um der Entwicklung entgegenzuwirken, brauche es vor allem mehr gegenseitiges Hinsehen – angefangen bei einem ehrlich gemeinten, aufmerksamen „Wie geht es dir?“ im Alltag.
(09.09.26)